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Sonntag, 6. November 2016
Wiedervereinigungs-Herbstachterfahrt
Freitag, 22. April 2016
Anrudern 2016
Wie jedes Jahr lud der LRV zum Anrudern ein und alle Vereine machten sich am 02. April auf zum Friedrichshagener Ruderverein um die Saison offiziell zu eröffnen.
Auch die TiBler hatten dazu aufgerufen, aber was ich mich im Bootshaus erwartete hatte wohl keiner erwartet. Da standen 46 Kameraden und scharrten mit den Füssen um endlich auf’s Wasser zu können. Einige waren Gäste aus anderen Vereinen, doch die Masse war aus der TiB.
Da die Barke derzeit noch in der Werft für eine Aufrüstung liegt wurde diesmal der klassische Doppelachter zu Wasser gelassen.
Heiko und fünf Weitere fanden sich zu einer kleinen Umfahrt zusammen und zogen mit dem Modulboot "Oder" los. Weitere 4er und 2er wurden zu Wasser gelassen und irgendwann hatten wir die komplette Horde auf dem Wasser.
Während die Meisten direkt zum FRV skullten und dort schon mal ordentlich feierten fuhr die Mannschaft der Oder zuerst nach Schmöckwitz. Kurzes Päuschen und wieder los um nicht lang den Steg zu blockieren- hier war auch richtig was los.
Während die Meisten direkt zum FRV skullten und dort schon mal ordentlich feierten fuhr die Mannschaft der Oder zuerst nach Schmöckwitz. Kurzes Päuschen und wieder los um nicht lang den Steg zu blockieren- hier war auch richtig was los.
Über Seddin’ rinn in den Gosener Kanal. Kurz vor Ende scharf Backbord durch den Alten Spreearm in die Müggelspree. Charlotte hat ordentlich Neuwasser und bewundert die Häuschen in Neu-Venedig. Am Dreibock abgebogen geht’s rüber zum Rahnsdorfer Ruderverein. Dort angekommen brauchen wir erstmal eine Erfrischung. Ein Kommen und Gehen herrscht am Ufer und wir beobachten das geschäftige Treiben.
Nun wollen aber auch wir weiter. Das Boot wieder ins Wasser geschubst und weiter gehts’s über die Bänke auf den Müggelsee.
Er scheint ruhig aber wir wissen das der Wind der heute herrscht nicht zu unterschätzen ist. Aktuell präsentiert es sich aber noch harmonisch. Also rüber über den Müggel'.
Der Wind scheint zuzunehmen und ab der Hälfte wird es ungemütlicher. Die Wellen stehen höher und unser Boot muss diverse Wellenberge überbrücken. Wir pflügen uns weiter durch den Wasserberg und versuchen so wenig Wellen wie möglich ins Boot zu bekommen. Doch keinen Chance da trocken rauszukommen. Kurz vor der Einfahrt in die rettende Spree haut es uns mehrfach ordentlich Wasser über die Ausleger. Wir rudern was das Zeug hält und versuchen die Wellen nicht seitlich zu kassieren. Hier an der Einfahrt brechen die Wellenberge aber von allen Seiten. Durchhalten denken wir uns und konzentrieren uns darauf das Boot auf Kiel zu stellen.
Geschafft.
Der Wind drückte die Wellen noch tief in die Spree-Einfahrt hinein , so dass erst hinter der Biegung wir wieder ruhiges Fahrwasser fanden.


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| die Parkplätze werden knapp |
Beim FRV legten wir an und wringten ersteinmal unsere nassen Sachen aus. Das Bierchen jetzt war verdient.

Auf dem rappelvollen Sattelplatz begrüßten wir unsere anderen TiB Kameraden und viele andere bekannte Gesichter der befreundeten Vereine. Die Sonne gab sich alle Mühe und trocknete schnell unsere nasse Kleidung und verpasste uns einen schönen Sonnenbrand wie wir dann später feststellen durften.


Auf dem rappelvollen Sattelplatz begrüßten wir unsere anderen TiB Kameraden und viele andere bekannte Gesichter der befreundeten Vereine. Die Sonne gab sich alle Mühe und trocknete schnell unsere nasse Kleidung und verpasste uns einen schönen Sonnenbrand wie wir dann später feststellen durften.

Andere hatten nicht soviel Glück. Die DLRG rückte aus und musste einem Achter auf dem Müggelsee helfen der vollgelaufen war.
Rechtzeitig vor Sonnenuntergang ruderten wir wieder zurück zu TiB (diesmal dann doch den kurzen Weg) und kippten dort die gefühlten 200 Liter Müggelwasser aus dem Modulboot.
Was ein Abenteuer als Saisonauftakt. 2016 kann nur ein gutes Ruderjahr werden. Euch Allen ein solches.
2016 © Helge Kubath
Labels:
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Standort:
Friedrichshagen, Berlin, Deutschland
Donnerstag, 17. September 2015
Wanderruderfahrt Schwerin–Berlin
Es war eine lange Fahrt vom 11.-19.08.2015.
Und: Wir waren schon eine bunte Truppe aus den unterschiedlichsten Vereinen:
4 x RC Halle (Wolfgang K., Hansi, Christa, Lutz)
1 x TiB Oberspree (Udo)
3 x Sparta Klein Köris (Wolfgang J., Kerstin, Klaus)
2 x RG Schwerin (Almut, Herbert)
1 x FRV (Petra)
Doch nun im Detail der Fahrt-Hergang:
Dienstag, 11.8.
Die Hallenser Ruderfreunde trafen pünktlich um 11:00 Uhr mit ihrem Bus bei TiB Oberspree ein. Die Boote (2 Vierer) waren bereits am Vorabend auf den TiB-Hänger verladen worden. So sollte es ein Leichtes sein, den Hänger an den Hallenser Bus anzukoppeln, um nach Schwerin loszufahren. Leider hatten wir das System der Vater-Mutter-Stecker außer Acht gelassen! Ein Adapter fehlte! Kerstin und Udo fuhren zum ersten Autoteilehändler – ohne Erfolg, sie fuhren zum zweiten Autoteilehändler – mit Erfolg. Vater & Mutter passten zusammen, jetzt noch die Lichtprobe – und los ging die Fahrt mit 2 Stunden Verspätung. In Schwerin wurden wir bereits von den Schwerinern Almut und Herbert erwartet. Das neugebaute, moderne Gebäude der Schweriner Rudergesellschaft von 1874/75 e. V. hat eine wunderbare Lage: Mit Blick auf das Schloss Schwerin genossen wir Kaffee und Kuchen, machten Pläne für den kommenden Tag, schlugen die Boote an und schliefen bei klarem Himmel in unseren Doppelzimmern mit Blick auf das erleuchtete Schlossgebäude ein.
Mittwoch, 12.8.
Die morgendliche Ruderfahrt begann mit einer Schloss-Umfahrt, setzte sich über den zunehmend welliger werdenden Schweriner See fort und entließ uns aus den windigen Verhältnissen in den ruhigen Störkanal. Unser Fahrtenleiter Wolfgang K. hatte die gute Idee, den Landdienst so aufzuteilen, dass nur vormittags mit „Loch“ gerudert wurde und ab mittags beide Boote vollbesetzt fahren konnten. So fuhren am ersten Tag Herbert und Christa die beiden Autos zum Tageszielpunkt Parchim, parkten dort Herberts Auto, beide Fahrer kamen dann mit dem Auto (Bus) zur Ruder-Mittagspause an die Schleuse in Banzkow. So weit, so gut. Nur: Herbert durfte ab Mittag rudern und hatte seine Rudersachen in seinem Auto vergessen. Hansi bot Herbert an, er könne sich von seinen Bekleidungsstücken/ Wechselsachen etwas aussuchen. So ruderte Herbert bis zum abendlichen Zielpunkt mit Hansis Badehose.
Der Störkanal gab unsere Boote für die Elde frei und so ruderten wir bis zum Abend bei Sonnenschein. Am Bootsschlafplatz in Parchim angekommen, erwarteten uns die beiden Autos für die Fahrt zum Nachtquartier „Rosenhof“ in Plau am See. Abends genossen wir den Sonnenuntergang auf einer Wiese vor unserem Hotel.
Donnerstag, 13.8.
Ein herrlicher Sommertag erwartet uns auf unserer Weiterfahrt die Elde entlang! Ruhe ringsumher. Herrliche uralte Bäume wachsen entlang der Elde. Die Mittagspause in Lübz mit Nudeln, Eiskaffee, Kuchen etc. pp. gestaltete jeder nach seiner Fasson. Ab der Mittagspause hatte ich Landdienst. Nach dem Einkauf, einem Stadtbummel in Lübz und dem Besuch eines Cafés … fuhr ich zum verabredeten Zielort Schleuse Barkow. Eine nette Plauderei mit den dortigen Bewohnern des ehemaligen Schleusenwärterhauses ging meinem langen Warten auf die beiden Boote voraus. Die Sonne sank immer tiefer – es waren keine Boote zu sehen! Nun ist die Elde kein gefährliches Gewässer, deshalb blieb ich entspannt und döste in der Abendsonne – bis ich meinen Namen rufen hörte. Herbert und Wolfgang verabschiedeten sich gerade von einer Frau, welche in einem schnellen Auto davonfuhr! Sie waren beide getrampt. Was war passiert?
Die Boote kamen 17:00 Uhr an der Schleuse Bobzin an.
Der Blaue Hebel wurde betätigt: „Weiterschleusung angenommen“
Kurze Zeit später:
„Störung – Hilfe über Notrufsäule“
„Wir versuchen es per Ferndiagnose, sonst muss der Techniker kommen.“
Antwort auf die Frage, ob wir uns in einer Stunde nochmal melden können:
„Ja, selbstverständlich“.
Eine Stunde später: nochmal Zaunklettern zur Notrufsäule, Telefonat: „Die Techniker sind ca. 18:45 Uhr in Bobzin und versuchen die Störung zu beheben“.
Um 19:00 Uhr treffen endlich die Techniker der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ein.
Erst jetzt ist klar, dass ein dicker Baumstamm die Schließung des Schleusentores (oben) behindert hat.
Hansi beschloss daraufhin, die Boote nach der Reparatur noch hochzuschleusen, um am kommenden Tag gleich weiterrudern zu können.
Hansi beschloss daraufhin, die Boote nach der Reparatur noch hochzuschleusen, um am kommenden Tag gleich weiterrudern zu können.
Gegen 19:10 Uhr konnte endlich geschleust werden.
Beide Boote wurden ca. 19:45 Uhr am Liegeplatz für die Nacht festgemacht.
Insgesamt 5 Ruderer haben dann die beiden Boote geschleust. Einige waren unterwegs, den Landdienst zu holen, andere sind in das nächste Dorf gelaufen.
Inzwischen waren mehrere Stunden vergangen, Wolfgang und Herbert hatten mich samt Autos von der einen Schleuse Barkow zurück zur anderen Schleuse Bobzin geholt – mittels einer abenteuerlichen Fahrt durch enge Dschungelpfade, an steilen Uferböschungen entlang, über matschige Waldböden, tiefe Bodenkuhlen… Die Boote wurden hinter der Schleuse Bobzin zur Nacht „angeleint“. Gegen 21:00 Uhr ließen wir die Tagesereignisse auf besagter Wiese in Plau am See bei diversen Getränken Revuepassieren…
Freitag, 14.8.
Von Bobzin nach Plau am See genossen wir die ruhige Atmosphäre und die herrliche Natur. Das Einfahren in Plau am See ließ uns Abschied nehmen von der beschaulichen Ruhe und vor allem Abschied von der Windstille. Eine kleine Testfahrt von 50 m hinaus auf den welligen Plauer See ließ uns beschließen, die Boote in der Marina an Land zu holen, abzuschlagen und auf den Hänger zu verladen, welcher von Udo und Herbert aus Bollewick geholt werden musste. Nach Auskunft des Hafenmeisters sollte der Wind nicht nachlassen, Gewitter seien angekündigt. So verbrachten wir alle gemeinsam die Nacht in Plau am See: die Boote auf dem Hänger in der Marina, wir Ruderer im Hotel. Nachts zog ein Gewitter über uns hinweg…
Samstag, 15.8.
Windstille und Sonnenschein! Keine Planänderung: Boote und Menschen wurden mittels beider Autos nach Mirow gefahren. Am Mirower Strand wurden die Boote fahrtüchtig gemacht, einige Ruderkameraden badeten kurz und weiter ging die Fahrt. Kurz vor unserem Ziel Canow verdunkelte sich der Himmel zusehends und wahrlich in letzter Minute fanden wir am Ufer des Kleinen Peetschsee unter Bäumen Schutz vor einem heftigen Regenschauer. Der anschließende Sonnenschein trocknete unsere Sachen schnell und so ließen wir uns kurz darauf im Canower Straßenimbiss an der Schleuse nach dem Festmachen der Boote das Eis und kühle Getränke schmecken. Übernachtet wurde im Radlhus in Wesenberg.
Eine Überraschung für Christa: Ihre langjährige Zweierpartnerin Elke (zu Jugendzeiten) wohnt im Grundstück neben unserer „Anlegestelle“! Durch Zufall begegneten sich beide - mit großem HALLO!
Sonntag, 16.8.
Am kommenden Morgen starteten wir bei Sonnenschein in Richtung Bredereiche. Zauberhafte Seen und die ruhige Havel ließen uns den Tag genießen. Allerdings wuchs die Zahl der Motorboote an. In den Schleusen machte sich dies besonders bemerkbar. Apropos Schleuse: In der Schleuse Fürstenberg gab einer unserer Paddelhaken den Geist auf: Es brach der Holzstab neben der Metallspitze ab. Erfahrene Ruderer kann dies nicht erschüttern. Wohlbehalten kamen wir mit allen Einzelteilen in Bredereiche an, bezogen unsere schönen Zimmer und genossen die abendliche Ruhe auf der Terrasse an der Havel.
Montag, 17.8.
Und wieder meinte es die Sonne gut mit uns. Von Bredereiche ruderten wir nach Himmelpfort, passierten die Schleuse, genossen die Landschaft neben der Woblitz, durchquerten den Großen Lychensee und bogen ab. Motorboot-Verbot! Sehr gut! Durch einen kleinen Kanal ging es zum Nesselpfuhl, weiter durch die schmale Wurlflut zum Wurlsee. Das kalkreiche Wasser des max. 28 m-tiefen Wurlsees entstammt verschiedenen Quellen und ist sehr rein. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit Picknick und Badengehen am Strand in Retzow ruderten wir diese märchenhafte Strecke zurück nach Bredereiche.
Das Abendessen auf der Terrasse direkt an der Havel, der Abendausklang in der „Bibliothek am Kamin“ mit „Mann un Fru“ und die Unterhaltung durch unseren mitreisenden Künstler Lutz rundeten diesen schönen Tag ab.
Wolfgang J. reparierte den „kranken“ Paddelhaken.
Dienstag, 18.8.
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Die Fahrt ging weiter: die Havel entlang, an Mildenberg und seiner Ziegelei-Geschichte vorüber. Die beiden Ziegeleien, die noch bis 1991 in Betrieb waren, hinterlassen unzählige Stich-Seen rings um die Havel zwischen Mildenberg und Zehdenick. Abendliche Ankunft an der Schleuse Bischofswerder, hinter welcher wir nach dem Durchschleusen die Boote zur Nacht parkten. Der Landdienst brachte uns nach Bredereiche, wo wir ein letztes Mal die Abendstimmung auf der Terrasse genossen.
Mittwoch, 19.8.
Abschied von Bredereiche. Mit den Autos fuhren wir zum Bootsparkplatz Bischofswerder, ruderten weiter durch Liebenwalde, auf dem Voßkanal, dem Malzer Kanal und dem Oder-Havel-Kanal mit seinen riesigen Schubeinheiten, durch Oranienburg … bis zur Gaststätte „Zum Weißen Schwan“. Endlich Essen und Trinken! Je weiter wir uns dem Ziel Berlin näherten, desto wärmer wurden die Temperaturen. Das gemütliche Beisammensein zur Pause wurde durch das Nahen einer Schubeinheit unterbrochen, welche im Vorbeifahren so viel Wasser zog, dass eines unserer beiden Boote auf dem Trocknen sitzen blieb…
Nach der Mittagsrast war die Spandauer Schleuse mit ihrer Schurre bald erreicht und die letzten Kilometer bis TiB Tiefwerder vergingen fast im Flug.
Der Empfang durch die TiB-Ruderer war wie immer sehr herzlich und von wohligen Grilldüften durchzogen! Die Tische bogen sich fast unter den leckeren Speisen, wobei Alex als Grillmeister eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist! Die Feuerschale spendete Wärme beim gemütlichen abendlichen Zusammensitzen.
Der Empfang durch die TiB-Ruderer war wie immer sehr herzlich und von wohligen Grilldüften durchzogen! Die Tische bogen sich fast unter den leckeren Speisen, wobei Alex als Grillmeister eine Koryphäe auf seinem Gebiet ist! Die Feuerschale spendete Wärme beim gemütlichen abendlichen Zusammensitzen.
Donnerstag: 20.8.
Von TiB Tiefwerder ruderten wir in heimischen Gewässern Richtung TiB Oberspree. Die Mittagspause am Urbanhafen wurde mit Eis, Kuchen, Getränken und diversen Leckereien verbracht. Der Landwehrkanal und die Treptower Spree empfingen uns als Altbekannte. Das Bootesäubern, Sachen umpacken, Autos beladen … ging durch viele fleißige Hände zügig vonstatten. Beim letzten gemeinsamen gemütlichen Beisammensitzen am „Runden Trommeltisch“ ließen wir die Tage Revue passieren und schmiedeten bereits neue Pläne. Dann hieß es Abschied nehmen: die Schweriner fuhren nach Norden, die Hallenser nach Süden und die Berliner verteilten sich sternförmig.
Zusammenfassend erlebten wir nur einen kurzen Regenguss auf dem Wasser, genossen wunderbare Landschaften mit ihren Tieren, Pflanzen, uralten Bäumen und herrlichen Düften bei Sonnenschein,
wir ruderten 345 Kilometer und passierten 26 Schleusen!
Danke an alle Organisatoren für diese erlebnisreichen, schönen Tage!
Alle Fotos wurden von irgendeinem der oben genannten Ruderer gemacht.
2015 © Petra Filzhuth
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