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Donnerstag, 27. Oktober 2016

Sternfahrt Wiking

Am 15. Oktober 2016 veranstaltete die Rudergesellschaft Wiking e.V. das 14. Neuköllner Ruderfestival.
Die Mittwochsrunde vertreten durch acht Teilnehmer und zwei Sportsfreunde aus Klein Köris trafen sich Frühmorgens im Bootshaus (WSZ). Wir waren alle gut drauf und nach der Begrüßung gingen alle an unsere Barke und machten sie startklar. Bei gutem Wetter ging es dann Richtung Treptow, zur neuen Spreebrücke, wo wir eine kleine Pause einlegten.


Dann ging es in den Britzer Zweigkanal zur Rudergesellschaft Wiking. Dort haben wir seit Jahren einen Anlegeplatz ca.150m vom Vereinsgelände entfernt. Wir wurden wie immer sehr gut versorgt, Lachsbrötchen, Hackepeterbrötchen, Bouletten, Kuchen, Getränke usw.


Aus dem wunderschönen Saal schauten wir der Regatta zu wie die aktiven Ruderer bei Regen um die Plätze kämpften. Gegen 16.00 Uhr traten wir die Heimreise an.
Danke an alle Sportsfreunde…


Mike Rolle

Sonntag, 10. Mai 2015

Wir sagen Danke

Unsere Orga informiert den Nachwuchs


Danke an die vielen Helfer und Organisatoren. Danke an die Freunde unserer Mitglieder und Danke an die Besucher.



Die Besucher lauschen gespannt den Meistertitel-Gewinnern



Wir gratulieren den vielen Medaillenträgern, die uns besucht haben und im Rahmen der Veranstaltung geehrt wurden. 



Sooo viele Medaillengewinner aus dem TiB Verein…

…es gab Blumen…
…und das Treppchen durfte nicht fehlen.


















Danke an den Verein, der uns diesen tollen Sportplatz geschenkt hat.


Der Platz ist hiermit eröffnet

Eröffnung des neuen Sportplatzes

























Dieser Tag der Offenen Tür war ein ein voller Erfolg. Die “Hütte” war voll. Die Getränke flossen und dem Grillmaster ging zum Schluss die Kohle aus (Scherz).


Trainer Heiko Engel war fast Non-Stop mit Ruder-Interessierten auf dem Wasser. Heute nutzte er für das “Schnuppern” die Barke. Ein schönes Boot, bei dem man mit Riemen (beide Hände an einem Ruder) anstatt mit Skulls (jede Hand ein Ruder) rudert. Zwei Personen sitzen dabei nebeneinander. Insgesamt gibt es vier Reihen plus Steuermann (Heiko). Vorteil bei der Barke: Das Boot ist breit (wackelt dadurch kaum) und Heiko kann über einen Mittelsteg auch zu den Anfängern hingehen und Hilfestellung leisten. 




Die Kanuten haben auch gut Action gemacht. Einige zeigten Wasserpolo, andere zeigten den Jüngsten wie man Kajak fährt. Zudem konnten Gäste mit einem Kanadier autonom rauspaddeln.





Auf dem neu eingeweihten Sportplatz fanden sich nach der Einweihungszeremonie schnell die ersten Mannschaften zusammen, um gegeneinander Volleyball zu spielen.
Der TiB 1848 Hauptverein hatte für die Kleinen noch eine  Hüpfburg und ein Trampolin aufgestellt.
Also auf dem Gelände war ordentlich was los. 

Neuer Sportplatz und Hüpfburg


Das Wetter spielte auch hervorragend mit - nur am Nachmittag wurde es plötzlich sehr stürmig, so dass wir aus Sicherheitsgründen auch alle Boote mit Anfängern wieder an Land lotsten. Dann setzte ein Schauer ein.
Doch denkt mal nicht, dass damit irgendwas ins Wasser fiel. Die Volleyballer trotzten dem Regen und nach knapp 40 Minuten war der Wolkenbruch vorbei und die Sonne erkämpfte sich in voller Pracht den Tagesausklang.

Alles in allem ein gelungener Tag für alle. Wir hoffen, den einen oder anderen auch vom Wassersport überzeugt zu haben und sie/ihn bald in einem unserer Boote sitzen zu sehen. Wir sitzen auf jedenfall morgen wieder auf unserem Rollsitz und stechen den Müggelsee an - versprochen.



Der Fotograf muss sich jetzt erst mal ausruhen - so viel Action uff 'nen Samstag.
Text & Fotos: Helge Kubath © 2015

Freitag, 17. April 2015

Anrudern 2015

Anrudern 2015


Der Wanderruderwart hatte zum Anrudern gerufen und 24 Ruderer waren erschienen! Eine beeindruckende Zahl! Unter den Teilnehmern waren unter anderem vier Gäste aus Oranienburg und drei vom RV Sparta Klein Köris. Bei so vielen Ruderern ist es immer sinnvoll, die Barke zum Einsatz zu bringen.
Unter der bewährten Leitung von Mike Rolle wurde sie ruderfertig gemacht, zu Wasser gelassen und mit zehn Ruderern besetzt. Die anderen 14 Ruderer wurden auf zwei Vierer mit Steuermann einen Zweier mit Steuermann und einen Einer aufgeteilt. Dabei erfolgte auch die offizielle „Jungfernfahrt“ unseres neuen Vierers mit Steuermann „Großer Zug“, der im Dezember getauft wurde und daher „nur“ zu kurzen Probefahrten kam.


Die Barke fuhr direkt zum Friedrichshagener Ruderverein, alle anderen legten vorher noch einen mehr oder weniger großen Umweg ein. Christian machte den größten Umweg mit kleiner Umfahrt über Erkner. Er traf in Friedrichshagen ein, als alle anderen von TiB schon wieder abgelegt hatten.

Foto: Jürgen Joachim © 2015
Bei den Friedrichshagenern war wieder die Hölle los: Schätzungsweise 250-300 Ruderer, nicht nur aus ganz Berlin, trafen sich dort bei heißen und kalten Getränken, warmen und kalten Speisen und nicht zuletzt um alte Bekannte wieder zu treffen, zu quatschen und die Planungen für die kommende Saison auszutauschen. Es war zum Teil wieder ein großes Hallo, lange nicht gesehen und wie geht es Dir denn? Alles in allem also richtig schön!

Foto: Jürgen Joachim © 2015

 Zurück ging es dann für jede Mannschaft individuell, je nach Zeitbudget. Der Einer mit Christian sogar erst am Mittwoch danach. Er wurde vom Sonnenuntergang überrascht, musste das Boot beim SV Energie lassen und mit den „Öffentlichen“ weiterfahren.

Schön war auch zu beobachten, wie drei unserer jugendlichen Mitglieder sich mit in die große Gruppe integriert haben und sichtlich ihre Freude an der Veranstaltung hatten.

Jürgen Joachim