Dienstag, 2. Juni 2015

Das TiB -TiB Ritual

Heiko winkt in Vorfreude mit unsere Fahne
Wie jedes Jahr startete auch 2015 wieder eine Gruppe von Ruderern Richtung TiB Tiefwerder um im  Nordwesten Berlins die Kameraden zu besuchen. Mit zwei Doppelvierern stachen wir am Samstag um 9:00 Uhr in See.
Die Mannschaften wurden gut verteilt, so dass keines der Boote dem Anderen wegfahren konnte. Fahrtenleiter Udo fuhr mit der Spree voraus. Ein inzwischen betagtes aber extrem stabiles geklinkertes Boot. Heiko folgte mit unserem neuesten Kahn, dem "Großer Zug" der damit zum zweiten Mal seine Wanderfahrt-Qualitäten unter Beweis stellen musste.

Die erste Etappe ging vom Wassersportzentrum Oberspree über die Spree in den Britzer Verbindungskanal. Am Hafen Britz Ost scharf Backbord in den Neuköllner Schifffahrtskanal. An der Schleuse war dann erstmal Schluss. Wo sind Heiko und  seinen Mannen und Damen (beim ihm fuhr auch Ana mit)? Sie hatten noch schnell einen Teamwechsel bei Wiking eingelegt.
Alle wieder vereint konnte es jetzt gemeinsam durch die Britzer Schleuse gehen. Hier machten auch wir unseren ersten Steuermannswechsel.

Gefühlte 0,1 Höhenmeter tiefer ging es nun weiter bis zum Urbanhafen. In Neukölln passierten wir noch die letzten Partyhengste der letzten Nacht. Bei tiefen Bässen säumten sie die Neuköllner Ufer. Am Maybachufer ging es in den Landwehrkanal rein bis zum Urbankrankenhaus. Hier angekommen gab es für alle erstmal einen kleinen Snack. 

Erste längere Pause am Urbanhafen

Nun galt es die Innenstadt zu erobern. Den Landwehrkanal weiter runter erblickte man unzählige Punkte die man auch vom Land her kennt, doch eher selten von der Wasserseite aus betrachten kann. U-Bahnhof Hallesches Tor  - wie immer geschäftiges Treiben.
Plötzlich ein riesiges Flugzeug direkt backbord - wir haben das Technische Museum erreicht.
Kurz danach Steuerbord die Neue Nationalgalerie. 
Dit is ja wie Sightseeing.
Nun geht's am Zoo vorbei. Ich habe nur einen Fischreiher gesehen - ich glaub der gehört nicht dazu.

An der Capt'n Schillow vorbei und unter der "Strasse am 17. Juni" hindurch. Kurz darauf treffen wir wieder auf die Spree. Gehn Westen gesteuert fahren wir auf ihr weiter und halten an der Caprivi Brücke. Hier gibt's es eine Erfrischung für alle und man kann sich auf den Uferwiesen mal kurz lang machen.

Der Spree folgend rudern wir weiter. Die urbane Uferlandschaft weicht kurz grüner Bewaldung um kurz darauf von massiven Industriebauten abgelöst zu werden. Kraftwerk Reuter West mit eigenem Hafen, riesigen Gebäuden und einem massiven Kühlturm ist nicht zu übersehen.

An der Havel angelangt geht es weiter Richtung Tiefwerder. Unsere Kameraden warten sicherlich schon mit Kaffee und Kuchen. Jetzt ist es auch nur noch ein kurzes Stück. Am Südhafen ein scharfe Biegung (Udo meint 210° - aber ich weiß nicht).  Dann durch bis zum Unterhafen. Erstaunlich - auf dem kurzen Stück ganze vier Rudervereine. Wir legen an.
Am Ufer warten schon Hatsch (unser Landdienst heute) und viele Kameraden von Tiefwerder. Das neue leichte Boot wird zu Land getragen und die Spree wird sicher zwischen Steg und Ufer festgemacht.

Nach gut 33 Kilometern wird sich gereckt und gestreckt. Anschliessend bringen wir unsere Klamotten in die Herberge und setzen uns an den voll gedeckten Tisch. Auf Kaffee und Kuchen hatten wir uns die letzten Kilometer gefreut. Und natürlich auf unsere Kameraden, die man trotz des selben Vereins viel zu selten sieht. Die Entfernung ist halt doch nicht zu unterschätzen. 

Kaffee und Kuchen - wat will man mehr
Wat ham wa gelacht
Die regen Gespräche werden durch einen plötzlichen Wolkenbruch unterbrochen und wir flüchten in die gemütliche Vereinshütte. Als wenn nix gewesen wär geht es hier weiter mit Fachsimpeleien, alten Anekdoten und Kennenlernen der Neuwasserfahrer. Als der Regen wieder der Abendsonne wich setzten wir uns raus zum Grillen und später um die Feuerschale (die Nächte sind noch etwas kühl).
Kühl aber gemütlich um die Feuerschale


Tiefwerder spendete noch Bier, Hatsch zauberte aus dem Kofferraum lecker Wein.
Es war super lustig. Keule erzählte vom "Zeltlager", doch die Geschichte kann ich hier nicht wiedergeben. Sorry. 

Geschafft aber glücklich krochen wir zu später Stunde in unsere Kojen.
Leider nicht für lang.

Schon um 6:30 Uhr machte Fahrtleiter Udo Alarm. Komischerweise waren alle halbwegs fit. Nur ich schälte mich aus dem Schlafsack und war eher mürrisch unterwegs. Frühstück, Kaffee und dann schnell Sachen packen. Wir hatten heute noch gut Weg vor uns. Wir wollten nicht die  selbe Route zurück, sondern südlich durch den Teltow-Kanal.

Udo in aller Herrgottsfrühe gut drauf

Wir verabschiedeten uns von unseren Gastgebern. Es war wirklich toll. 
Nochmal winken und los. Ruff uff die Havel.

Bisl stürmisch heute - dachte ich. 
Bei der Insel Schwanenwerder kürzten wir ab - also Ruder lang - durch die kleine Brücke und rauf auf den Wannsee. 
Auf dem Wannsee hatte der Wind ein bisschen mehr Platz zum Wellen machen. Entsprechend schlug uns auch die ein oder andere Woge ins Boot. Doch wir kämpften uns durch (zu bedenken- wir waren doch alle noch ein wenig müde vom Vorabend). 
Die Segler hingegen freute es und somit zierte den Horizont ein Meer aus weißen Segeln. 

Ab dem kleinen Wannsee wurde alles entspannter. Schicke Villen an den Ufern und entspannte Fahrwasser. Beim Schülerinnen-Ruderverband ein kurzer Stopp und Steuermannswechsel. Weiter ging es über den Pohlesee, Stölpchensee dann den Gribnitzsee kurz angerissen. Von da aus rein in den Teltow-Kanal bis zur Schleuse Kleinmachnow. 
Ein grosses imposantes Gebäude. Noch durch Kaiser Wilhelm dem II fand die Eröffnung im Jahre 1906 statt. 2,86 Meter höher konnten wir dann weiter rudern. 

Von da an war es halt viel Kanal - aber schön. Links und rechts hatten wir grün. Jogger versuchten sich mit uns zu messen (vergeblich). Hin und wieder Brücken wo Eltern und ihre Knirpse winkten. Nur zum Anlegen bot sich nicht so recht Gelegenheit. Also kleiner Zwangsstopp an einer halbwegs brauchbaren Uferbefestigung und sofort wieder weiter. Udo und Co. sind schon an uns vorbei. Nächster Treffpunkt: Tempelhofer Hafen.



Dort angekommen ist es rappelvoll. Eine Wakeboard-Meisterschaft wird hier gerade ausgetragen. Wir finden mit unserem Boot nicht sofort einen Platz zum anlegen und von Udo ist keine Spur. Also am Floss vom Hafenmeister festgemacht und rübergeklettert. Die Pause war bitter nötig. Trinken und essen. Doch wo ist Udo? Mal anrufen. Sie hatten wohl auch keine rechte Anlegemöglichkeit entdeckt und sind weiter zu Wiking.

Ok. Dann galt für uns jetzt auch keine Eile mehr. Die kriegen wir eh nicht mehr ein.
Frisch gestärkt bestiegen wir wieder unser Boot und setzten die Fahrt fort.

Bei Wiking nochmal kurz Stopp um anschliessend in die Zieletappe aufzubrechen.
Britzer Verbindungskanal, Spree - vorbei am Rohbau zu neuen Süd-Ost-Verbindungsbrücke (Bing zeigt die fälschlicher Weise als schon existent).
Die Spree empfing uns wieder mit mehr Wellen und der Rixdorf Ausflugsdampfer der Reederei Riedel machte extra Welle - Sein Feierabend war im wohl wichtiger als das wir Heile ankommen. Danke dafür. 

Am Steg angekommen trugen unsere Kameraden gerade das andere Boot in die Halle. 
Am Steg vielen sich alle in die Arme und man schwatzte noch ein wenig über das gerade Erlebte. Den Neuwasser-Kameraden hat es auch gefallen und kennen jetzt auch den Weg zu unseren TiB Freunden im Norden. Das Wetter meinte es mehr als gut mit uns. Bei strahlendem Sonnenschein ruderten wir durch ganz Berlin. Das diese Fahrt eine der liebsten der Vereinsmitglieder ist versteht sich nach dem Erlebnis von selbst. Nächstes Jahr bestimmt wieder.


Text & Fotos: Helge Kubath © 2015





Sonntag, 10. Mai 2015

Wir sagen Danke

Unsere Orga informiert den Nachwuchs


Danke an die vielen Helfer und Organisatoren. Danke an die Freunde unserer Mitglieder und Danke an die Besucher.



Die Besucher lauschen gespannt den Meistertitel-Gewinnern



Wir gratulieren den vielen Medaillenträgern, die uns besucht haben und im Rahmen der Veranstaltung geehrt wurden. 



Sooo viele Medaillengewinner aus dem TiB Verein…

…es gab Blumen…
…und das Treppchen durfte nicht fehlen.


















Danke an den Verein, der uns diesen tollen Sportplatz geschenkt hat.


Der Platz ist hiermit eröffnet

Eröffnung des neuen Sportplatzes

























Dieser Tag der Offenen Tür war ein ein voller Erfolg. Die “Hütte” war voll. Die Getränke flossen und dem Grillmaster ging zum Schluss die Kohle aus (Scherz).


Trainer Heiko Engel war fast Non-Stop mit Ruder-Interessierten auf dem Wasser. Heute nutzte er für das “Schnuppern” die Barke. Ein schönes Boot, bei dem man mit Riemen (beide Hände an einem Ruder) anstatt mit Skulls (jede Hand ein Ruder) rudert. Zwei Personen sitzen dabei nebeneinander. Insgesamt gibt es vier Reihen plus Steuermann (Heiko). Vorteil bei der Barke: Das Boot ist breit (wackelt dadurch kaum) und Heiko kann über einen Mittelsteg auch zu den Anfängern hingehen und Hilfestellung leisten. 




Die Kanuten haben auch gut Action gemacht. Einige zeigten Wasserpolo, andere zeigten den Jüngsten wie man Kajak fährt. Zudem konnten Gäste mit einem Kanadier autonom rauspaddeln.





Auf dem neu eingeweihten Sportplatz fanden sich nach der Einweihungszeremonie schnell die ersten Mannschaften zusammen, um gegeneinander Volleyball zu spielen.
Der TiB 1848 Hauptverein hatte für die Kleinen noch eine  Hüpfburg und ein Trampolin aufgestellt.
Also auf dem Gelände war ordentlich was los. 

Neuer Sportplatz und Hüpfburg


Das Wetter spielte auch hervorragend mit - nur am Nachmittag wurde es plötzlich sehr stürmig, so dass wir aus Sicherheitsgründen auch alle Boote mit Anfängern wieder an Land lotsten. Dann setzte ein Schauer ein.
Doch denkt mal nicht, dass damit irgendwas ins Wasser fiel. Die Volleyballer trotzten dem Regen und nach knapp 40 Minuten war der Wolkenbruch vorbei und die Sonne erkämpfte sich in voller Pracht den Tagesausklang.

Alles in allem ein gelungener Tag für alle. Wir hoffen, den einen oder anderen auch vom Wassersport überzeugt zu haben und sie/ihn bald in einem unserer Boote sitzen zu sehen. Wir sitzen auf jedenfall morgen wieder auf unserem Rollsitz und stechen den Müggelsee an - versprochen.



Der Fotograf muss sich jetzt erst mal ausruhen - so viel Action uff 'nen Samstag.
Text & Fotos: Helge Kubath © 2015

Donnerstag, 7. Mai 2015

und wer uns noch nicht kennt kommt zu unserem…

…Tag der Offenen Tür.

Kubath © 2014
Foto: 2014 © Helge Kubath
Am Samstag dem 09. Mai 2015 laden wir ab 14 Uhr alle Interessierten herzlich ein sich in unserem Bootshaus umzuschauen. Bei lecker Gegrilltem kann man mit uns über Boote und Wassersport fachsimpeln oder aber direkt in  eines der Boote einsteigen und die Spree unsicher machen. Dabei stehen Dir die Kanuten wie auch die Ruderkameraden zur Seite und beantworten Dir alle Fragen.
Komm vorbei und erlebe die schönste Freizeitsportart hautnah.

Alle Infos zu Anfahrt und Kontaktdaten erfährst Du auf unserer Homepage.




Montag, 20. April 2015

Sieg mit Hindernissen

Traditionell ist die Fürstenwalder Langstreckenregatta am ersten April Wochenende der Auftakt der Regattasaison. Oft werden nur Großboote gefahren, da das „Zusammenfinden“ im Boot im Vordergrund steht. Wir hatten uns entschieden Doppelvierer ohne Steuermann im Rennboot zu fahren. Wir das sollten: Stephan Doering (TiB), Kjell Lübbert, Thomas Schultz (Schwerin) und Carsten Küttner (Halle) sein. Damit war unser Vierer schon mal nicht in Orginalbesetzung da unser Schlagmann fehlte. Die nächste Überraschung kam promt. 
Die Startzeit war plötzlich mit 10:02 Uhr im Meldeergebnis, obwohl wir Rennen Nr. 35 waren!?
Das war für die von weiter weg Anreisenden zu früh. Nach ein paar Telefonaten mit dem Regattaveranstalter konnten wir unseren Starttermin auf 12:20 Uhr verlegen. Optimal!

Am Tag der Regatta dann die nächste Überraschung, Kjell war in der Nacht erkrankt.
Sollte das Ganze jetzt doch ins Wasser fallen? Nein, davon ließen wir uns nicht unterkriegen.
Thomas hatte schon einen Ersatzmann aus Neuruppin im Auto als wir 3 Stunden vor der Startzeit telefonierten.

Auf dem Regattaplatz angekommen, machten wir unser Boot fertig und legten ab. Dabei kam es zum nächsten Malheur. Der Innenhebel eines Skull war lose. Also, Schraubenzieher holen, alle nachziehen - fertig. Denkste, eine Befestigungsscheibe platzte.
Eine Stunde vor Start! Wo soll man jetzt noch Ersatz bekommen?
Zum Glück war die BBG Bootsbau GmbH vor Ort, so das auch diese Hürde genommen werden konnte.

Das alles sollte uns den Spaß über die 8 km Wettkampfstrecke, nicht verderben. 
Als wir zum Start kamen, sahen wir, das ein Mädchen Einer vor uns startete. Den würden wir natürlich auf der Strecke ein- und überholen müssen. Das kostet manchmal mehrere wertvolle Sekunden.

Start – wir kamen gut in den Streckenschlag und hatten auch bald den Mädchen-Einer eingeholt. Es war ein günstiger Zeitpunkt für das Überholen und wir verloren somit keine Zeit. Das war an der Wende nach 4 km schon anders. Kurz vorher hatten wir ein Mix C-Boot 4x mit Steuermann eingeholt. Dadurch konnten wir die Anfahrt auf die Wendeboje nicht optimal gestalten und verloren ca. 10 sec. Anmerkung: in unserem Boot steuert der Bugmann, der ja rückwärts rudert. Er muss sich umdrehen um zu sehen, wohin er steuern will. Schnell Rudern will er aber auch… Darin besteht die Kunst.

Auf dem Rückweg hatten wir dann Mitwind. Trotzdem wurde es noch seeehr lang.
Die Kräfte ließen nach. Besonders zwei Kilometer vor dem Ende wurde es dann nochmal richtig hart.
Einige von uns ließen schon die Köpfe hängen. Ein eindeutiges Zeichen von nachlassender Kraft. Da half die Ansprache eines unserer Teammitglieder. Die Köpfe gingen wieder hoch und damit auch die Körperspannung. Wir waren jedenfalls froh als wir es geschafft hatten.

Direkt im Ziel wussten wir unsere geruderte Zeit nicht. Unsere direkten Gegner waren schon am Morgen gefahren, so das wir die Auswertung abwarten mussten.
Wir rechneten mit Nichts.

Als wir dabei waren, das Boot für den Transport auf dem Hänger vorzubereiten, kam die Durchsage über die Platzlautsprecher: Sieg Schwerin – Halle – Neuruppin - TiB!

Sieger: Thomas Schultz, Carsten Küttner, Kjell Lübbert, Stephan Doering
Foto: Stephan Doering

Da war Freude natürlich groß, da wir auf Grund der Vorraussetzungen nicht damit gerechnet hatten. Aber: Ende gut - alles gut.

Vor allem bei diesem Wetter: 24° und strahlender Sonnenschein den ganzen Tag.
Somit wurden alle unsere Wünsche und Hoffungen Wirklichkeit.


Text: Stephan Doering

Freitag, 17. April 2015

Anrudern 2015

Anrudern 2015


Der Wanderruderwart hatte zum Anrudern gerufen und 24 Ruderer waren erschienen! Eine beeindruckende Zahl! Unter den Teilnehmern waren unter anderem vier Gäste aus Oranienburg und drei vom RV Sparta Klein Köris. Bei so vielen Ruderern ist es immer sinnvoll, die Barke zum Einsatz zu bringen.
Unter der bewährten Leitung von Mike Rolle wurde sie ruderfertig gemacht, zu Wasser gelassen und mit zehn Ruderern besetzt. Die anderen 14 Ruderer wurden auf zwei Vierer mit Steuermann einen Zweier mit Steuermann und einen Einer aufgeteilt. Dabei erfolgte auch die offizielle „Jungfernfahrt“ unseres neuen Vierers mit Steuermann „Großer Zug“, der im Dezember getauft wurde und daher „nur“ zu kurzen Probefahrten kam.


Die Barke fuhr direkt zum Friedrichshagener Ruderverein, alle anderen legten vorher noch einen mehr oder weniger großen Umweg ein. Christian machte den größten Umweg mit kleiner Umfahrt über Erkner. Er traf in Friedrichshagen ein, als alle anderen von TiB schon wieder abgelegt hatten.

Foto: Jürgen Joachim © 2015
Bei den Friedrichshagenern war wieder die Hölle los: Schätzungsweise 250-300 Ruderer, nicht nur aus ganz Berlin, trafen sich dort bei heißen und kalten Getränken, warmen und kalten Speisen und nicht zuletzt um alte Bekannte wieder zu treffen, zu quatschen und die Planungen für die kommende Saison auszutauschen. Es war zum Teil wieder ein großes Hallo, lange nicht gesehen und wie geht es Dir denn? Alles in allem also richtig schön!

Foto: Jürgen Joachim © 2015

 Zurück ging es dann für jede Mannschaft individuell, je nach Zeitbudget. Der Einer mit Christian sogar erst am Mittwoch danach. Er wurde vom Sonnenuntergang überrascht, musste das Boot beim SV Energie lassen und mit den „Öffentlichen“ weiterfahren.

Schön war auch zu beobachten, wie drei unserer jugendlichen Mitglieder sich mit in die große Gruppe integriert haben und sichtlich ihre Freude an der Veranstaltung hatten.

Jürgen Joachim

Samstag, 11. April 2015

Neues digitales Gewässer

Seit heute haben wir auch einen Facebook Auftritt.
https://www.facebook.com/tibrudern

Und hey - wir haben schon ein LIKE. Wer das wohl war?


OK. Dann mal ran an's liken, teilen und in die Kommentare schreiben.

Boatrace 2015 heute Live im TV

Das Traditionsrennen Cambridge gegen Oxford wird heute live bei Servus TV übertragen.
Wenn Ihr von der Sonne also mal eine kurze Pause braucht könnt ihr in der Glotze das rennen verfolgen. Los gehts um 18:35 Uhr.
Für weitere Infos hier der Link zur Offiziellen Seite des Rennens.